Nach einer Lungen Op wurde ich, vom Krankenhaus empfohlen, zu einer Reha nach Ratzeburg vermittelt.
Die Gebäude der Rehaklinik, im weiteren die Anstalt genannt, liegen abgelegen und einsam. Ein, Entkommen‘ aus der Anstalt, ohne Auto ist tagsüber schwer, abends, auf Grund fehlender Busverbindungen unmöglich.
Die Anstalt selbst ein Relikt der 70-80 Jahre…
Eine umfassende Sanierung und Renovierung ist sicherlich notwendig, wenn nicht dringend erforderlich, um Rehabilitanten Sauberkeit und ein freundliches helles Ambiente zu bieten.
Mein Zimmer war klein, dunkel, schmutzig, ohne Balkon.
Das sicherlich bemühte Personal, Ärzte, Therapeuten, Schwestern, Küchenkräfte, Reinigungspersonal und alle anderen
sind engagiert und völlig überfordert.
Zu wenig Personal und daraus folgend viele Krankheitsfälle,
Meine Reha in der Anstalt wurde auf Grund meiner Coronaerkrankung von Seiten der Ärzte abgebrochen. Ich wurde ins Taxi gesetzt und abgeschoben.
Auf meine Frage, wie ich mit Corona nach der LungenOP umgehen soll, auf was ich achten muss, wurde mir gesagt, das ich bei Atemnot den Notarzt rufen soll
Corona war bekannt und auf meine Bitte, nach Bekanntwerden der ersten Coronafälle, die Reha zu verlassen, wurde lapidar geantwortet, es gäbe keine medizinische Notwendigkeit die Klinik zu verlassen…. .. Zur Erinnerung- Lungenkrebs, Op ,…
Keine Punkte für die Anstalt
Punkte für Euch, die mitgefangen, mitgegangen,
,die gelacht, getanzt, traurig waren,
das LEBEN lieben
Mein